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Extreme Trockenheit: Feuerwehr und Landwirte können Stoppelfeldbrand kurz vor Wohnhaus löschen

19.07.2010 | 00:00 Uhr | ID: 2696

Ort: NDS / Belm / LK Osnabrück

Extreme Trockenheit: Feuerwehr und Landwirte können Stoppelfeldbrand kurz vor Wohnhaus löschen

Am Montagnachmittag konnte die Feuerwehr in Belm - Ortsteil Icker - einen Stoppelfeldbrand nur wenige Meter vor Wohnhaus und Stall eines Hofes zum Stoppen bringen. Nur noch rund 5 Meter fehlten und die Flammen hätten auf Wohnhaus oder auf der anderen Seite den Schweinstall übergreifen können. Die Hausbesitzer waren sichtlich nervös, hatten große Angst um ihr Hab und Gut. Ein Bauer hat schließlich zur Unterstützung der Feuerwehr einen so genannten "Grubber" (eine Art Egge) hinter seinen Traktor gespannt und eine Furche vor dem Haus gezogen, so dass eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert wurde. Ursache für den Feldbrand war offensichtlich ein vorheriger Brand an einer Strohpresse, mit der ein Bauer gearbeitet hatte. Er hatte zunächst noch die ersten Flammen mit einem Feuerlöscher bekämpfen können, doch dann ging ihm das Löschmittel aus. Kurios: Während der Dreharbeiten bildete sich im Rauch plötzlich eine Windhose. Das Phänomen dauerte aber nur wenige Sekunden, dann löste sich alles wieder auf.



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