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Rauchentwicklung in Radiologiepraxis - vermutlicher Schwelbrand in der Lüftungsanlage ruft Feuerwehr auf den Plan - Schäden bisher noch unklarRauchentwicklung in Radiologiepraxis - vermutlicher Schwelbrand in der Lüftungsanlage ruft Feuerwehr auf den Plan - Schäden bisher noch unklarRauchentwicklung in Radiologiepraxis - vermutlicher Schwelbrand in der Lüftungsanlage ruft Feuerwehr auf den Plan - Schäden bisher noch unklarRauchentwicklung in Radiologiepraxis - vermutlicher Schwelbrand in der Lüftungsanlage ruft Feuerwehr auf den Plan - Schäden bisher noch unklarRauchentwicklung in Radiologiepraxis - vermutlicher Schwelbrand in der Lüftungsanlage ruft Feuerwehr auf den Plan - Schäden bisher noch unklarRauchentwicklung in Radiologiepraxis - vermutlicher Schwelbrand in der Lüftungsanlage ruft Feuerwehr auf den Plan - Schäden bisher noch unklarRauchentwicklung in Radiologiepraxis - vermutlicher Schwelbrand in der Lüftungsanlage ruft Feuerwehr auf den Plan - Schäden bisher noch unklarRauchentwicklung in Radiologiepraxis - vermutlicher Schwelbrand in der Lüftungsanlage ruft Feuerwehr auf den Plan - Schäden bisher noch unklar

25.11.2014 | 20:30 Uhr | ID: 6104

Ort: NDS / Osnabrück

Notabschaltung des Magnetresonanztomographen erforderlich

Rauchentwicklung in Radiologiepraxis - vermutlicher Schwelbrand in der Lüftungsanlage ruft Feuerwehr auf den Plan - Schäden bisher noch unklar

Meldung der Feuerwehr:

Die  Berufsfeuerwehr und die FF Neustadt (1/17) wurden um ca. 20:40 Uhr in eine Röntgenpraxis in der Möserstraße alarmiert. Die anwesenden Mitarbeiterinnen informierten die Einsatzkräfte über einen lauten Knall und eine starke Rauchentwicklung im Raum des MRT (Magnetresonanztomograph). Das Gebäude war durch das Personal vorbildlich geräumt worden. Bei der Erkundung wurde eine massive Rauchentwicklung im Untersuchungsraum festgestellt. In den übrigen Praxisräumen war ebenfalls eine Verrauchung feststellbar. Durch die Technik des MRT wurde das Vorgehen der Einsatzkräfte massiv erschwert. Da um das Gerät ein starkes Magnetfeld herrscht, durften keine metallischen Gegenstände in den Raum mitgeführt werden. Durch das Magnetfeld wären diese zu gefährlichen Geschossen geworden oder hätten die Einsatzkräfte in das MRT gezogen. Erst nach Notabschaltung des MRT („Quenchen“) konnten die Einsatzkräfte mit Atemschutz vorgehen. Das Gebäude wurde überdruckbelüftet und sämtliche Zwischendecken mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Während der weiteren Erkundung ließ die Rauchentwicklung nach. Vermutet wird ein Schwelbrand in einer elektrischen Anlage, der zu einer Verrauchung führte. Über die Klimaanlage wurde der Rauch in alle Räume verteilt. Nach Kontrolle des Kellers und des Obergeschosses konnten die Einsatzkräfte die Praxis wieder verlassen. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.



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