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Die beiden Blindgänger steckten senkrecht im Boden - sie entpuppten sich als sog. Zerscheller, die nicht explodiert, aber aufgeplatzt waren - Kampfmittelräumdienst sorgte für eine sichere EntsorgungDie beiden Blindgänger steckten senkrecht im Boden - sie entpuppten sich als sog. Zerscheller, die nicht explodiert, aber aufgeplatzt waren - Kampfmittelräumdienst sorgte für eine sichere EntsorgungDie beiden Blindgänger steckten senkrecht im Boden - sie entpuppten sich als sog. Zerscheller, die nicht explodiert, aber aufgeplatzt waren - Kampfmittelräumdienst sorgte für eine sichere EntsorgungDie beiden Blindgänger steckten senkrecht im Boden - sie entpuppten sich als sog. Zerscheller, die nicht explodiert, aber aufgeplatzt waren - Kampfmittelräumdienst sorgte für eine sichere EntsorgungDie beiden Blindgänger steckten senkrecht im Boden - sie entpuppten sich als sog. Zerscheller, die nicht explodiert, aber aufgeplatzt waren - Kampfmittelräumdienst sorgte für eine sichere EntsorgungDie beiden Blindgänger steckten senkrecht im Boden - sie entpuppten sich als sog. Zerscheller, die nicht explodiert, aber aufgeplatzt waren - Kampfmittelräumdienst sorgte für eine sichere EntsorgungDie beiden Blindgänger steckten senkrecht im Boden - sie entpuppten sich als sog. Zerscheller, die nicht explodiert, aber aufgeplatzt waren - Kampfmittelräumdienst sorgte für eine sichere EntsorgungDie beiden Blindgänger steckten senkrecht im Boden - sie entpuppten sich als sog. Zerscheller, die nicht explodiert, aber aufgeplatzt waren - Kampfmittelräumdienst sorgte für eine sichere EntsorgungDie beiden Blindgänger steckten senkrecht im Boden - sie entpuppten sich als sog. Zerscheller, die nicht explodiert, aber aufgeplatzt waren - Kampfmittelräumdienst sorgte für eine sichere EntsorgungDie beiden Blindgänger steckten senkrecht im Boden - sie entpuppten sich als sog. Zerscheller, die nicht explodiert, aber aufgeplatzt waren - Kampfmittelräumdienst sorgte für eine sichere Entsorgung

26.07.2015 | 10:00 Uhr | ID: 6975

Ort: NDS / Osnabrück

Die beiden Blindgänger steckten senkrecht im Boden - sie entpuppten sich als sog. Zerscheller, die nicht explodiert, aber aufgeplatzt waren - Kampfmittelräumdienst sorgte für eine sichere Entsorgung

Die beiden Blindgänger entpuppten sich als sog. Zerscheller. Nach Aussage des Sprengmeisters steckten die britischen Bomben senkrecht im Boden. Da nicht klar war, ob sich noch ein Zünder an der Bombe befand, musste das volle Programm durchgezogen werden. Gegen Mittag konnte dann Entwarnung gegeben werden. Die beiden Bomben wurden in Spezialbehältern abtransportiert. Die Bewohner konnten wieder in ihre Häuser.
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Blindgängerfunde im Stadtteil Darum: nur noch zwei Verdachtspunkte
Im Stadtteil Gretesch-Lüstringen-Darum wurden mehrere Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg geortet. Ursprünglich wurden hier sieben Blindgänger vermutet. Bereits 1983 waren in unmittelbarer Nähe der Verdachtspunkte drei britische 250kg-Bomben, davon eine mit Langzeitzünder, gefunden und entschärft worden. Es verbleiben für Sonntag, 26. Juli, zwei Verdachtspunkte. Für die notwendigen Maßnahmen müssen rund 150 Personen aus dem Osnabrücker Stadtteil Darum und aus der Gemeinde Belm am Sonntag, 26. Juli, ihre Häuser und Wohnungen räumen und bis 9 Uhr den Evakuierungsbereich verlassen. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass in zwei Fällen keine Spuren von Kampfmitteln mehr vorhanden sind. In zwei weiteren Fällen konnten verfüllte Explosionskrater freigelegt werden. Da diese Krater auf den 1945 nach dem Angriff aufgenommenen Luftbildern nicht vorhanden waren, besteht Grund zu der Vermutung, dass hier Bomben mit Langzeitzündern verzögert detoniert sind. Bei einem weiteren Verdachtspunkt wurden Metallteile militärischen Ursprungs gefunden. Es verbleiben daher für Sonntag, 26. Juli, zwei Verdachtspunkte. Hier konnten die Einschlagskanäle der Bomben im Boden zweifelsfrei identifiziert werden, sodass sich hier noch Blindgänger im Boden befinden müssen. Durch die Reduzierung auf zwei Verdachtspunkte wird sich die Dauer der Maßnahme verkürzen. Bei der Information der betroffenen Bürgerinnen und Bürger hat sich ergeben, dass ein Bedarf für ein Evakuierungszentrum nicht besteht. Das in der Waldschule Lüstringen vorgesehene Evakuierungszentrum wird daher nicht eingerichtet. (Quelle: www.osnabrueck.de)



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